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By Ernst Trüper

Dieser Buchtitel ist Teil des Digitalisierungsprojekts Springer publication data mit Publikationen, die seit den Anfängen des Verlags von 1842 erschienen sind. Der Verlag stellt mit diesem Archiv Quellen für die historische wie auch die disziplingeschichtliche Forschung zur Verfügung, die jeweils im historischen Kontext betrachtet werden müssen. Dieser Titel erschien in der Zeit vor 1945 und wird daher in seiner zeittypischen politisch-ideologischen Ausrichtung vom Verlag nicht beworben.

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Tributyrin wurde ebenfalls von allen gespalten. Gattung Mycotorula {Will). Hefe Nr. 1, M ycotorula lactis. Dieser Sproßpilz zeigt in seiner Zellgestaltung eine große Variabilität. Die Zellform und Größe ist steten Schwankungen unterworfen und von der chemischen Zusammensetzung und der Konsistenz des Nährsubstrats weitestgehend abhängig. Im Milchzuckerbouillonfederstrich bildet er vielzellige, dauerhafte Sproßverbände, deren Strahlen sich in mehrere Ebenen erstrecken. u groß. Im Zellinhalt sind nach 48 Stunden meistens mehrere Vakuolen in einer Zelle zu unterscheiden, die sehr oft an einem 394 Ernst Trüper: Ende nicht abgerundet, sondern eckig und eingebuchtet (vermutlich des Zellkerns wegen) sind.

Die Platten wurden nun bei der durchschnittlich optimalen Temperatur von 30° im Brutschrank gehalten und von Zeit zu Zeit beobachtet. Die Beobachtung erstreckte sich sowohl auf augenscheinliche Veränderungen der Platte als auch auf etwaige Veränderungen des Geruchs. Wie verlautet, trat in vielen Fällen bald eine Peptonisation ein, die sich durch das Durchsichtigwerden einer Zone der Agarschicht rund um die Kolonie bemerkbar machte. Dieser geklärten Zone lief merkwürdigerweise eine Zone vorauf, die ungefähr 3-4 mm breit war und von der übrigen Farbe durch einen elfenbeinfarbenen Ton in der Aufsicht abstach.

Alaunfällung = % NVerbindung d. Milch Tanninfällung = % NVerbindung d. Milch Reststickstoff = % NVerbindung d. Milch I B. 2 1 B. 6 I B. 14 I H. 16 I H. 17 I H. 19 36,2 36,2 36,2 36,2 36,2 36,2 18,2 21,5 16,7 17,2 15,3 21,1 10,9 7,2 10,5 11,15 11,1 9,2 7,1 7,5 9,0 7,85 10,8 5,9 3,23 3,23 3,23 3,23 3,23 3,23 I 3,23 3,23 2,59 1,57 1,63 1,92 1,49 1,54 1,37 1,81 0,35 0,81 0,96 0,64 0,93 0,98 0,89 0,81 0,29 0,85 0,64 0,67 0,81 0,71 0,97 0,61 2. Der Abbau vollzieht sich in der Weise, daß nicht nur niedere, im Reststickstoff zusammengefaßte Abbauprodukte entstehen, sondern es werden auch Verbindungen erzeugt, die den im Milcheiweiß vorhandenen Eiweißarten Albumin und Globulin in bezug auf die Tanninfällbarkeit nahestehen.

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