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By Aloys Müller

I. Das Problem..- II. Die Bewegungsverhältnisse in den fluterzeugenden Systemen..- III. Mängel in den üblichen Theorien der Gezeitenkräfte..- IV. Die Relativtheorie der fluterzeugenden Beschleunigungen..- V. Die Zentrifugalkraft..- VI. Die Zentrifugalkrafttheorie der fluterzeugenden Beschleunigungen..- VII. Die halbtägigen Perioden der Tiden..- VIII. Die Beziehung der Theorie der Gezeitenkräfte zum kopernikanischen Weltsystem..

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P ist ein Punkt des Meeres. Das Meer wird zwar von K mitgeführt, besitzt aber auch Relativbewegungen zu K. Wir dürfen nun ohne weiteres die Beziehung der Geschwindigkeiten in eine solche der Beschleunigungen umsetzen, weil nach § 7 die in Betracht kommende Bewegung der Erde eine reine Translationsbewegung ist. Wir erhalten also die Relativbeschleunigung eines Punktes des Meeres zur Erde, indem wir die Differenz der absoluten Beschleunigung und der Führungsbeschleunigung bilden. Weil die letztere selber absolut ist, können wir auch so sagen: wir erhalten die Relativbeschleunigung aus der Differenz der Absolutbeschleunigungen, indem wir den Punkt zunächst als freien, dann als starren (d.

Schließlich drittens können wir uns P mit K starr verbunden denken. Infolge dieser Verbindung wird P eine Geschwindigkeit haben, die wir Führungsgeschwindigkeit nennen und mit vf bezeichnen wollen. Unter Umständen ist vf auch die Geschwindigkeit von K, jedenfalls ist vf eine absolute Geschwindigkeit, d. h. eine Geschwindigkeit relativ zu unserem absoluten Koordinatensystem. Nehmen wir nun an, P werde von K mitgeführt und besäße gleichzeitig eine Relativbewegung zu K, so ist offenbar = V r vf. v + Die Striche sollen anzeigen, daß es sich um geometrische Addition handelt.

Bd. physik. Klasse, H. , S. 553 H. - 2) Astron. Nachr. 91, 2175. 30 schon viel früher auf. B. bei V. Streffleur, der neben der durch diese Bewegung entstehenden Zentrifugalkraft nicht die Anziehungskraft, sondern die Verteilung von Wasser und Land für die Dualität der Flut verantwortlich macht 1). § 14. Nicht hinreichende Allgemeinheit der Lösung. Für jeden, der die Notwendigkeit der Rücksichtnahme auf die tatsächlichen Achsen einsieht, liegt der Gedanke der Benutzung der Zentrifugalkraft sehr nahe.

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