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By Professor Dr. Hans Peter Latscha, Dr. Helmut Alfons Klein (auth.)

Chemie-Basiswissen stellt in den drei Bänden Anorganische Chemie, Organische Chemie und Analytische Chemie den gesamten Wissensstoff für das Diplomchemiker-Vorexamen dar. Studenten mit Chemie im Nebenfach und Studierenden des höheren Lehramtes dient Chemie-Basiswissen als Examensvorbereitung. Der Band 1 Anorganische Chemie präsentiert den Stoff dieses Gebietes in kurzer und übersichtlicher shape. Das didaktische Konzept und die am Curriculum orientierte Stoffauswahl haben das Buch bei Haupt- und Nebenfachstudenten der Chemie sowie Studierenden des höheren Lehramtes beliebt gemacht. Der Inhalt der eight. Auflage wurde wiederum gründlich überarbeitet, aktualisiert und den Curricula angepasst; das neue lernfreundliche format wurde beibehalten und der Band mit einem Festeinband versehen.

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Das Periodensystem lässt sich unterteilen in Perioden und Gruppen. Es gibt 7 Perioden und 16 Gruppen (8 Haupt- und 8 Nebengruppen, ohne Lanthanoide und Actinoide), s. auch Abb. 19 S. 43. Die Perioden sind die (horizontalen) Zeilen. Innerhalb einer Periode sind die Elemente von links nach rechts nach steigender Ordnungszahl bzw. Elektronenzahl angeordnet. So hat z. B. Calcium (Ca) ein Elektron mehr als Kalium (K) oder Schwefel (S) ein Elektron mehr als Phosphor (P). Elemente, die in einer (vertikalen) Spalte untereinander stehen, bilden eine Gruppe.

Bei gleichem Wert für n ergeben sich wegen verschiedener Werte für A und m unterschiedliche Energiewerte; so ist das 4sNiveau energetisch günstiger (tieferer Energiewert) als das 3d-Niveau. Siehe auch S. 38 und 40. 2 Aufbau der Atome Abb. J. Thomson 1897 („Kathodenstrahlen“). Proton: „Kanalstrahlen“ Goldstein 1886. Protonenmasse: Thomson 1906. Neutron: 1920 von Rutherford postuliert. 1932 von Chadwick nachgewiesen. 35 3 Periodensystem der Elemente Das 1869 von D. Mendelejew und L. Meyer unabhängig voneinander aufgestellte Periodensystem der Elemente ist ein gelungener Versuch, die Elemente auf Grund ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften zu ordnen.

Als Geschosse werden meist Neutronen benutzt (Neutronenaktivierung). Für die Analyse genügen wenige mg Substanz. Von der aktivierten Probe wird meist ein Gammaspektrum aufgenommen (Messung der Energieverteilung und -intensität der ausgesandten Gammaquanten). Die Auswertung des Spektrums zur Bestimmung von Art und Menge der in der Probe enthaltenen Elemente erfolgt mittels Computer. Beispiel: Nachweis von Quecksilber in biologischen und organischen Materialien. 2 Elektronenhülle Erhitzt man Gase oder Dämpfe chemischer Substanzen in der Flamme eines Bunsenbrenners oder im elektrischen Lichtbogen, so strahlen sie Licht aus.

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